Woche 17 + Woche 18 – Unser Roadtrip, Namibia du schönes Land!

Hallo ihr Lieben,

inzwischen bin ich wieder gut in Eenhana angekommen und nun möchte ich euch gerne an meinen wundervollen letzten zwei Wochen teilhaben lassen. In diesem Eintrag werdet ihr allerdings nichts zu meinem Projekt in Eenhana finden. Es handelt sich eher um eine Art Reisetagebuch über meine Fahrt nach Südafrika und wieder zurück. Dieser Blogbeitrag ist etwas länger geworden als sonst, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich zwei Wochen, in denen ich sehr viel erlebt habe, zusammengefasst habe.

Insgesamt gab es zwei Roadtripgruppen, die sich mit je einem Auto auf den Weg nach Südafrika gemacht haben. Zu meiner gehörten Lina & Leo (Ruacana) und Sophia & Konrad (Windhoek).

Da beiden Gruppen von Windhoek gestartet sind, sind wir alle zusammen von Swakopmund mit einem Shuttle in die Hauptstadt gefahren.

Kurz zu unserer Route:

26.12.: Windhoek – Soussusvlei (400km, 6h)

27.12.: Soussusvlei – Lüderitz (530km, 7,5h)

28.12.: Lüderitz – Kohlmannskop – Aus (10km, 110km)

29.12.: Aus – Cederberge (SA) (ca. 950km, 12h)

30.12.: Cederberge

31.12.: Cederberge – Kapstadt (250km, 3h)

01.01.: Kapstadt

02.01.: Kapstadt

03.01.: Kapstadt

04.01.: Kapstadt – Fish River Canyon (NAM) (900km, 12h)

05.01.: Fish River Canyon – Keetmanshoop (150km, 2h)

06.01.: Ketmanshop – Windhoek (500km, 5,5h)

Am Abend vor der großen Reise sind wir zusammen mit der anderen Roadtripgruppe essen gegangen.

26.12.2018

Nachdem wir eine Nacht bei den Freiwilligen aus Windhoek geschlafen haben, sind wir am nächsten Morgen um 8 Uhr zur Autovermietung gefahren, um unser Auto abzuholen. Nach einigen Missverständnissen und Schwierigkeiten konnten wir nach über drei Stunden warten und einem Großeinkauf endlich losfahren.

Die erste Fahrt stand bevor: Von Windhoek über Rehoboth und von dort auf der Gravelroad (Schotterstraße) nach Soussusvlei und Deadvlei. Insgesamt haben wir für die 400km 6 Stunden gebraucht.

Snack im Auto.

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir an unserem Campingplatz, der sich direkt neben dem Gate des Naukluft Nationalparkes befand, angekommen.

Aufbau der Dachzelte

Unser Campingspot befand sich „irgendwo im nirgendwo“ außer einer weiten Landschaft und ein paar Bergen war nichts um uns herum. Wir hatten sogar einen Pool, und ich glaube ich bin noch nie in so einer beeindruckenden, friedlichen Umgebung mit so einer schönen Sonnenuntergangsatmosphäre geschwommen.

Unser Auto hatte nicht nur zwei Dachzelte, in denen wir meistens geschlafen haben, mit Matratzen und Kissen auf dem Dach, es war auch sonst mit allem, was man für einen Roadtrip benötigt, ausgestattet: Campingtisch, Campingstühle, Gaskocher, Besteck, Tassen, Becher, Teller, Schüsseln, Töpfe und einem Kühlschrank.

Nach dem Schwimmen und Duschen haben wir das Gericht gekocht, von dem ich mich hier wohl am Meisten ernähre: Nudeln mit Käse und Mais.

27.12.2018

Am nächsten Tag sind wir sehr früh morgens aufgestanden, um uns das Soussusvlei und das Deadvlei anzuschauen. Hierbei handelt es sich um eine von Sanddünen umschlossene Salz-Ton Pfanne in der Wüste Namib. Das Deadvlei ist berühmt für seine vielen abgestorbenen Akazienbäume, die nun langsam verrotten. Manche von ihnen sind über 500 Jahre alt. Direkt daneben befindet sich eine der höchsten Dünen der Welt (ca. 350m), der Big Daddy. Nachdem wir mit unserem Auto im Sand stecken geblieben sind und von einem Geländewagen mitgenommen wurden, sind wir auf diese Düne hochgelaufen. Das war durch den ganzen Sand echt anstrengend, aber die Aussicht über die ganzen anderen Dünen hat sich echt gelohnt. Vor allem beim runter Laufen hatten wir einen riesen Spaß!

Autoschlange am Gate

Im Hintergrund ist die Big Daddy Düne zu sehen, auf die wir hochgewandert sind.

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Bei den schwarzen Punkten im Hintergrund handelt es sich um die abgestorbenen Bäume des Deadvleis.

Von dort sind wir zum Deadvlei gelaufen und wurden dann zum Soussusvlei und zurück zu unserem steckengebliebenen und zurückgelassenem Auto gefahren. Dieses hat einer der Fahrer von dort uns freundlicherweise aus dem losen Sand gezogen.

Nun haben wir uns weiter auf dem Weg Richtung Kapstadt gemacht. Der nächste Zwischenstopp war Lüderitz. An diesem Tag sind wir in 7,5 Stunden insgesamt 530 Kilometer (oder „Kilos“, wie man hier oft sagt) gefahren.

In der Hafenstadt, die nach dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz benannt wurde, haben wir in einem Backpackers (Mehrbettenzimmer mit Gemeinschaftsbädern und einer Gemeinschaftsküche) übernachtet.

28.12.2018

Wir konnten nach dem frühen Aufstehen des letzten Tages ausschlafen und gemütlich frühstücken.

Danach haben wir uns zu Fuß die Stadt angeschaut.

Was mich echt überrascht hat, waren Häuser mit der Aufschrift „Lesehalle“ und „Turnhalle“. Diese Gebäude sind noch aus der deutschen Kolonialzeit. Sie erfüllen heute noch ihre Aufgaben als Bücherei beziehungsweise Turn- und Veranstaltungshalle.

Außerdem haben wir noch die Felsenkirche besichtig. Sie wurde 1912 eingeweiht, das Altarfenster war eine Spende von Kaiser Wilhelm dem Zweiten.

Bevor es weiter in das eine Stunde entfernte Aus zum Campen ging, haben wir in Kolmanskop / Kolmannskuppe (10km von Lüderitz entfernt) gehalten. Hierbei handelt es sich um eine „Geisterstadt“, eine aufgegebene Siedlung, die als Diamantensucher-Camp gedacht war. Nachdem 1908 dort der erste Diamant gefunden wurde, sorgte der dadurch ausgelöste Boom für ein schnelles Wachstum. Es entstand eine Bergbaustadt, in der durch den Reichtum der Bewohner, aufgrund der Diamanten, viel Luxus vorhanden war. Trotz der trostlosen und lebensfeindlichen Umgebung (kein Wasser, keine Erde, keinerlei Infrastruktur) galt Kolmanskop damals als die reichste Stadt Afrikas.

Ungefähr 400 Menschen lebten dort in luxuriösen Steinhäusern. Es gab dort alles, was es in Städten so gibt: Ein Krankenhaus (mit der ersten Röntgenstation auf der Südhalbkugel), ein Elektrizitätswerk, eine Eisfabrik, einen Tante-Emma-Laden, eine Metzgerei, einen Ballsaal, eine Turnhalle, eine Schule und sogar ein Salzwasser-Schwimmbad. Nicht nur das Wasser, sondern auch sonst alles, was zum täglichen Leben notwendig war, musste aus dem ca. 1000km entfernten Kapstadt hertransportiert werden. Baumaterial der Häuser, die Einrichtungen und Maschinen wurden aus Europa importiert und meist in Lüderitz angelandet.

Da die Diamantenfelder mit der Zeit abgebaut waren, wurde der Diamantenabbau 1930 ganz eingestellt. Nach und nach verließen die Bewohner die Stadt und überließen sie der Wüste, die sich nun mit der Zeit zurückholt, was ihr gehört.

Das ist wirklich sehr beeindruckend zu sehen, der ganze Sand in den Häusern. Teilweise ist er so hoch, dass man sich ducken muss, um durch die Türen zu kommen. Manche Räume sind schon gar nicht mehr betretbar.

29.12.2018 (bye Namibia, hello Südafrika)

An diesem Tag hatten wir eine ziemlich lange Fahrt (Aus – Cederberge) vor uns, weshalb wir um 7 Uhr, nach dem Frühstücken und Zusammenpacken, losgefahren sind.

Frühstück

An der Grenze hatten wir ein wirklich lustiges Erlebnis. Von Namibia nach Südafrika zu reisen ist etwas komplizierter, als innerhalb der EU zum Beispiel von Deutschland nach Frankreich zu fahren. Es gibt die namibische Grenze, bei der wir uns eigentlich einen Ausreisestempel hätten abholen sollen. Da wir das nicht wussten, sind wir einfach weiter gefahren, bis wir an der Südafrikanischen Grenze angekommen sind. Dort wurden wir darauf hingewiesen, dass wir den Stempel vergessen haben. Also sind wir wieder zurück nach Namibia gefahren. Der Polizist an der SA-Grenze (an dem wir nun zum 3. Mal vorbeigefahren sind) hat uns mit „hello lost children“ (hallo verlorene Kinder) begrüßt und uns gefragt, ob unsere Eltern wüssten, was wir hier machen (…).

Nach dem Hin und Her und mehrmaligem Anstehen an den verschiedensten Schaltern, konnten wir endlich nach Südafrika einreisen!

Kurz nach Sonnenaufgang sind wir am Morgen losgefahren, und kurz nach Sonnenuntergang am Abend an unserem Campingplatz mitten in den Cederbergen (endlich) angekommen. Wir haben unsere Zelte aufgeschlagen und sind nach dem Braaien schlafen gegangen.

30.12.2018

Wir haben wie jeden Morgen Porridge mit frischen Früchten, Sonnenblumenkernen, Rosinen und Zimt gegessen und sind danach wandern gegangen.

Nachmittags haben wir Karten gespielt, gekocht und einfach ein bisschen entspannt.

31.12.2018

Am nächsten Tag hieß es wieder früh aufstehen, da wir nach Kapstadt gefahren sind und wir noch so viel wie möglich von dem Tag nutzen wollten. Nach einer dreistündigen Fahrt sind wir endlich am Ziel unseres Roadtrips angekommen. Übernachtet haben wir in einem kleinen, aber feinen Backpackers, in dem es sehr gemütlich gewesen ist.

Die Rezeption unseres Backpackers
Aussicht aus einem der Badezimmer

Nachmittags sind wir in die Stadt gefahren und haben uns das Bo-Kaap Viertel angeschaut, welches für seine bunten Häuser bekannt ist.

Danach sind wir durch die Long Street gelaufen. Diese befindet sich im Zentrum Kapstadts und ist aufgrund ihrer vielen Trödel- und Antiquitätenläden, Hotels, Hostels, Restaurants und Bars zu jeder Tageszeit belebt. Außerdem waren wir noch auf der Suche nach einem Silvesteroutfit und sind sogar, trotz der knappen Zeit, fündig geworden.

Silvester hätten wir fast im Uber (private Taxen) gefeiert, da wir viel zu spät von unserem Backpackers losgefahren sind. Glücklicherweise hatten wir aber einen sehr freundlichen Fahrer, der an einem schönen Aussichtspunkt gehalten und mit uns zusammen ins neue Jahre gefeiert hat. Private Feuerwerke sind in Kapstadt verboten, es gab deshalb nur ein Offizielles an der Waterfront. Dieses war, im Vergleich zu dem Leonberger Feuerwerk, aber sehr klein.

01.01.2019

Happy New Year!!

An erster Stelle stand ausschlafen. Mittags haben wir uns auf den Weg zum Tafelberg gemacht, und wollten mit dem Cable-Car, einer Art Gondel, hinauffahren. Leider war es oben auf dem Berg sehr bewölkt und hat teilweise auch geregnet. Deshalb haben wir uns dagegen entschieden und mit einem Eis trotzdem die Aussicht über Kapstadt von unten genossen.

Am Abend sind wir nach Muizenberg, einem kleinen Vorort Kapstadts gefahren, haben uns in dem Backpackers der anderen Roadtripgruppe getroffen und zusammen gebraait. Der Abend war echt schön, da das Backpackers fast direkt am Strand lag und man trotz des starken Windes das Meerrauschen die ganze Zeit gehört hat.

02.01.2018

Um 03:30 Uhr am nächsten Morgen hieß es „aufstehen!“. Wir wollten nämlich zu dritt vor Sonnenaufgang auf den Lion’s Head (oder Löwenberg, wie meine Oma und mein Opa ihn kennen) wandern, um diesen von oben anschauen zu können. Gesagt, getan! Um 04:30 Uhr standen wir am Parkplatz, außer uns nur zwei weitere Autos. Kapstadt schlief noch.

Nach einer über einstündigen Wanderung sind wir, etwas verschwitzt, endlich oben am Ziel angekommen! Das frühe Aufstehen und das morgendliche Wandern haben sich definitiv gelohnt! Alles wirkte so ruhig und friedlich in den frühen Morgenstunden. Ich lasse einfach mal die Bilder für sich sprechen.

Eigentlich wollten wir nachmittags zusammen mit der anderen Roadtripgruppe zum Kap der Guten Hoffnung, dem Süd-Westlichsten Punkt Afrikas fahren. Leider ist ihr Auto auch nach einer Starthilfe-Aktion nicht angesprungen (was im Endeffekt an unseren kaputten Starterhilfekabeln lag…). Nachdem wir über zwei Stunden auf irgendjemanden gewartet haben, entschlossen wir uns dazu, surfen zu gehen. Für 100 N$ (=6,25€) pro Person konnte jeder für 1,5 Stunden ein Surfboard inklusive Neoprenanzug ausleihen. Das Surfen an sich hat bei mir etwas schlechter als gedacht geklappt.

03.01.2018

Wie gesagt wurde der Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung auf heute verschoben. Da das Auto der anderen Gruppe aber erneut Startprobleme hatte, sind wir vorgefahren.

Am Kap der Guten Hoffnung treffen der Atlantik und der indische Ozean aufeinander. Vor allem spürt man das an der Temperatur des Wassers. Wir waren an einem Strand, an dem das Wasser angenehm warm war. Als wir die andere Gruppe ein wenig später getroffen haben, berichteten sie uns, dass sie ebenfalls an einem Strand waren, allerdings in „Eiswasser“ gebadet haben.

Während wir im indischen Ozean (Mocambique-Agulhas-Strom) gewesen sind, handelte es sich bei dem Eiswasser um die aus der Antarktis kommende Benguela-Meeresströmung.

Abends haben wir wieder in dem Backpackers in Muizenberg (in das wir vor einem Tag umgezogen sind) zusammen gebraait. Danach sind wir bald schlafen gegangen, da am nächsten Tag eine sehr lange Fahrt bevorstand.

04.01.2018

Auf Wiedersehen Kapstadt!

Kurz vor 6 Uhr haben wir uns morgens auf den Weg Richtung Namibia gemacht. Nachdem wir dieses Mal an der Grenze keinen Stempel vergessen hatten, sind wir nach ziemlich genau 12 Stunden Fahrt an unserem nächsten Ziel, dem Fish River Canyon in Namibia angekommen. Direkt nach der Ankunft am Campingplatz sind wir alle in den Pool gesprungen.

Ein Oryx direkt auf dem Campingplatz

Die Duschen

Danach wollten wir eigentlich Curry mit Reis kochen, hatten auch schon alles vorbereitet, bis wir festgestellt haben, dass wir Currypulver vergessen haben zu kaufen. Deshalb gab es mal wieder – wer hätte es gedacht – Nudeln mit Tomatensoße zum Abendessen.

05.01.2018

Am vorletzten Tag konnten wir wieder ausschlafen, und haben dann ein sehr kurzes Workout am Pool gemacht und uns danach ein wenig gesonnt.

Dann sind wir zum Fish River Canyon gefahren, der ungefähr 20 Minuten von unserem Campingplatz entfernt war.

Der Fish River Canyon ist nach dem Grand Canyon in den USA der zweit größte Canyon der Erde und wirklich beeindruckend zu sehen.

Nachmittags sind wir nochmal zurück zum Campingplatz und haben dort etwas gegessen.

Abends haben wir uns auf den Weg in das zwei Stunden entfernte Ketmanshoop gemacht. Dort haben wir uns auf einem Campingplatz erneut mit der anderen Roadtripgruppe getroffen und den letzten Abend (sowie den ersten Abend vor dem Roadtrip) zusammen gegessen. Bei uns gab es das am Tag zuvor zubereitete Curry, nun mit Currypulver. Danach haben wir noch Karten gespielt und den Abend ausklingen lassen.

06.01.2018

Leider war es an der Zeit, sich auf den Rückweg zu machen. An diesem Tag bin ich insgesamt fast 1500km gefahren, weil wir nicht nur zurück nach Windhoek, sondern nach der Abgabe des Autos zusammen mit Lina und Leo dann gleich weiter in den Norden Namibias, zurück „nach Hause“ gefahren sind.

Müde und von der langen Reise ein wenig erschöpft, bin ich am 07.01.2018 gegen 10 Uhr in Eenhana angekommen.

Zum Schluss möchte ich mich vor allem bei Lina, Sophia, Leo und Konrad, und auch bei allen anderen Menschen bedanken, die diesen Roadtrip und Urlaub für mich zu etwas ganz Besonderem und Unvergesslichem gemacht haben! Es war wirklich wundervoll, die unglaublich vielen Stunden im Auto, die viel zu schnell mit Hörbüchern, Musik oder dem Bewundern der Landschaft vorbeigegangen sind, die vielen Vesperpausen an unserem Kofferraum, das Ein- und Ausladen des Autos (was nicht immer ganz so toll war, aber mit der Zeit fast zur Gewohnheit wurde), oder die vielen Ausflüge und Erlebnisse, die wir zusammen unternommen und erlebt haben. Danke!

Bis bald ♥

Maike

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