Woche 32 – Übernachten am Damm, Wiedersehen mit meiner Familie!

Hallo ihr Lieben,

nach dem Sportevent am Wochenende sind wir noch eine Nacht am Oanob-Stausee geblieben, um uns das Ruderprojekt von David (Freiwilliger aus Rehoboth) anzuschauen.

Deshalb haben wir direkt am Ruderclub, 50m vom See entfernt, gebraait (gegrillt) und anschließend dort übernachtet.

Lena und mein Schlafgemach

Unser Frühstück am Lake Oanob Resort

Danach sind Lena und ich nach Windhoek gefahren, um dort bei Moritz (Freiwilliger aus Windhoek) in der Môrison Special School, einer Schule für körperlich und geistig beeinträchtigte Schüler*innen, mitzuarbeiten.

An einem der Tage sind wir mit zum Fußballtraining gegangen. Die meiste Zeit wurde einfach nur gekickt, da es vielen der Kids extrem schwer fällt, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren und Übungen zu machen.

Da einige Freiwillige zu der Zeit in Windhoek waren, um in den nächsten Tagen ihre Familien vom Flughafen abzuholen, haben Lina (Ruacana), Sophia (Windhoek), Lena (Ongwediva) und ich traditionell Fatcakes mit Tomaten-Zwiebel Salat für alle gemacht.

Eines Nachmittags war Lena und mir langweilig, deshalb haben wir gemalt.

Am Samstagmorgen war es dann endlich soweit! Um 5:30 Uhr wurde ich von einem Taxifahrer abgeholt, der mich zum Flughafen gefahren hat.

Ich habe meine Familie (außer meinen Bruder, der arbeiten musste) nach 8 Monaten endlich wieder gesehen!

Schon lange vor diesem Tag war ich ziemlich aufgeregt und habe mich darauf gefreut, meine Eltern und meine Schwester in die Arme schließen zu können!

Nachdem wir unser Mietauto abgeholt hatten, Frühstücken gegangen sind, alle Sachen bei unserer Unterkunft in Windhoek abgeladen und uns dort kurz ausgeruht haben, sind wir auf „Sightseeing-Tour“ gegangen.

Auf dem Independence Museum

Im Craft Café

Wir haben noch einen kleinen Abstecher bei ein paar Freiwilligen gemacht.

Das Abendessen bei „Joes Beerhouse“, einem urig eingerichteten Restaurant, in dem es vor eine große Auswahl verschiedenartiger Fleischsorten (Oryx, Zebra, Kudu, Krokodil, etc.) zu essen gibt, haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Der kurze Aufenthalt in Windhoek war am nächsten Morgen auch schon vorbei, da wir uns nach dem Frühstück auf die wohl längste Fahrt des gesamten Urlaubs, zu mir nach Eenhana, begeben haben.

Dort wurden wir von unseren zwei kleinen Nachbarn begrüßt.

Die nächsten zwei Tage haben wir zum Beginn der Schulferien für unsere Schüler*innen ein Ferienprogramm geplant, dazu aber im nächsten Eintrag mehr!

Bis bald ❤

Maike

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